Argentinien
Fauna und Flora
Die Vegetation und Tierwelt variieren innerhalb Argentiniens aufgrund der unterschiedlichen Klimazonen stark.
Im Norden findet man in den tropischen und subtropischen Regenwäldern eine Vielzahl von tropischen Pflanzen. Der Gran Chaco, der sich ebenfalls im Norden befindet, zeichnet sich durch die savannenartige Vegetation aus. Der Süden und der Osten des Chacos haben ein milderes Klima und werden intensiv landwirtschaftlich genutzt. Das typische Bild der Pampa zeigt ausgedehnte Graslandschaften mit ein paar wenigen Baumarten.
In der Gegend um die Anden und Feuerland findet man ausgedehnte Nadelwälder. In den höheren Lagen der nördlichen Anden entdeckt man Halbwüsten mit vielen Kakteen und Dornbüschen.
Besonders im tropischen Norden findet man eine sehr variantenreiche Tierwelt: Affen, Jaguare, Pumas, Waschbären, Tapire und verschiedene Reptilien sind nur einige Vertreter. Unter den Vogelarten findet man Kolibris, Flamingos, Tukane und Papageien, in den Flüssen unter anderem Piranhas.
Typische Tiere der Pampa sind Gürteltiere, Wölfe, Füchse, Hirsche und verschiedene Greifvögel.
Lamas und Guanacos sind in den kargen Regionen der Anden verbreitete Tierarten. Dort sind auch verschiedene Raubtiere wie die Bergkatze heimisch. Zugvögel wie Flamingos machen an den Salzseen der Region Halt.
Ganz im Süden, in Patagonien und Feuerland, ist die Tierwelt nicht ganz so vielfältig. Heimisch sind hier unter anderem Pumas und die Hirschart Pudú. An den Küsten Patagoniens leben Pinguine, Seebären und Robben.
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| Argentinien auf einen Blick | |
|---|---|
| Hauptstadt: | Buenos Aires |
| Staatsform: | Präsidiale Bundesrepublik |
| Fläche: | 2'766'890 km² |
| Einwohner: | 41'800'000 |
| Nationalfeiertag: | 09.07. |
| Gründung: | 09.07.1816 |
| Oberhaupt: | Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner (Amtszeit - 2015) |
| Währung: | ARS |












